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Ausstellung 'Mechanik en miniature' im Schmuckmuseum Pforzheim
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Als Auftakt zum Jubiläumsfestival 2017 — 250 Jahre Goldstadt Pforzheim widmet das Schmuckmuseum Pforzheim Armbanduhren und den Raffinessen ihrer Fertigung eine Sonderschau, denn Uhren sind ebenso wie der Schmuck eng mit der Stadtgeschichte verbunden. »Pforzheim bekam 1767 zuerst die Erlaubnis erteilt, Uhren zu fertigen. Der Franzose Jean François Autran bekam damals von Markgraf Karl Friedrich von Baden das Recht zugesprochen, eine Taschenuhrenmanufaktur zu errichten. Erst einige Monate später kam die Schmuckfertigung hinzu. Insofern ist es sinnvoll, das Jubiläum mit einem Uhrenthema einzuläuten«, erklärt die Leiterin des Schmuckmuseums, Cornelie Holzach.

Rund 180 Armbanduhren werden ausgestellt, zum einen von Herstellern wie Cartier, Glashütte, Rolex, Longines, Junghans, Patek Philippe, Omega oder Chopard. Zum anderen sind in einer Art Zeitstrahl auch viele historische Stücke zu bewundern. Im Fokus stehen neben der Geschichte der Armbanduhr die herausragende Präzisionstechnik sowie Besonderheiten mechanischer Uhrwerke.
Es sind Armbanduhren zu sehen, die einen Tauchgang bis in 10.000 Meter Tiefe oder einen Flug zum Mond bestens überstehen könnten. Sie stammen aus Privatsammlungen und Museen in ganz Europa. Daneben verdeutlichen Fotos und Zeichnungen sowie kleine Filme die historische Entwicklung, die Trageweise und die Bedeutung dieser Zeitmesser.
Ausstellungsdauer: 25.11.2016 bis 23.4.2017